Hallo, ich heiße „Nein“.

Darf ich mich vorstellen? Ich heiße „Nein“. Vielleicht auch „Aus“ oder „Lass die Katze in Ruhe“. Ich bin mir da nicht ganz so sicher. Vor einem Monat bin ich bei meiner Familie eingezogen. Es gibt ein Frauchen, ein Herrchen und ein kleineres Herrchen. Vorher habe ich mit meinen Geschwistern und ganz vielen anderen Hunden in einem kleinen Haus gelebt. Drumherum war ein Zaun und es war ganz kalt. Eines Tages kamen zwei Frauen und packten mich zusammen mit meiner Schwester in einen Lieferwagen. Der fuhr dann ganz lange. Wir waren über einen Tag unterwegs. Als die Tür von dem Lieferwagen endlich wieder aufging, sah ich Frauchen und Herrchen. Ich habe sie sofort erkannt, denn sie freuten sich mich zu sehen. Und ich freute mich auch. Angekommen in meinem Zuhause lernte ich dann mein kleineres Herrchen kennen. Außerdem waren da noch zwei andere Mitbewohner. Ich glaube das sind auch Hunde. Sie haben vier Beine, einen Schwanz und einen Kopf. Als ich reinkam, haben sie sich genauso gefreut wie ich. Ich wackelte mit dem Schwanz, die beiden auch. Ich knurrte vor Freude und die beiden auch. Aufregend. Ich wollte sofort mit ihnen spielen. Zwar weiß ich nicht was „Miau“ oder „Fauch“ heißt, aber ich glaube das liegt daran dass die in dem Land wo ich jetzt bin eine andere Sprache sprechen. Bei uns machen alle Hunde „Wauwau“. Hier machen halt einige „Miau“ und „Fauch“. Macht ja nix. Frauchen, Herrchen und das kleinere Herrchen waren auch ganz aufgeregt und rannten auf mich zu als ich nach dem Miauhund schnappen wollte. Alle wollten mit mir spielen. Toll.

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